Mit Moriarty
Die Kritiker sind sich einig: seine Folk-Welt mit Pop-Tönen und seine poetische Stimme sind ein Highlight des Musikjahres
Was der Schwede Peter Von Poehl uns erzählt, sind sanft beschauliche Balladen.
Dank seines ersten Albums „Going To Where The Tea Trees Are" wurde er entdeckt, jetzt doppelt er nach mit einem zweiten Opus „May Day“. Und das Rezept, das seinen ersten Erfolg begründet hat, wird auch hier so gekonnt angewendet, dass man nie genug bekommt von den Pop-Folk-Melodien dieses Künstlers zwischen Jazzy-Blechinstrumenten, duftigem Schlagzeug und einlullender Stimme, die so wunderbar zusammenpassen.
Peter Von Poehl hat aber mehr als ein Eisen im Feuer, hat er doch mit Größen wie Vincent Delerm, Birdy Nam Nam, Alain Chamfort und Schriftsteller Michel Houellebecq und anderen zusammengearbeitet und sich so zu einem Mann gemacht, den man weiterverfolgen sollte.
FRANCOPHONIC
Festival
1.-18. Oktober 2009 :: Berlin :: Neue Musik-Trends "made in France"
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